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Rekord E/ Commodore C 1978-1986

modelnummers:

11 sedan 2 deurs 64 station 3 deurs
14 commodore/ sedan de luxe 2 deurs 65 bestel 3 deurs bestel
16 sedan 4 deurs 66 station 5 deurs
17 sedan de luxe 4 deurs 67 station 5 deurs
18 sedan de luxe 2 deurs  
19 commodore/ sedan de luxe 4 deurs 61 station 5 deurs commodore
 

Rekord E

Mit dem 1977 vorgestellten Rekord E setzte Opel den Bau von zweckmässige und zuverlässige Familienautos fort. In Sachen Motoren hatte sich wenig verändert im Vergleich zu dem Vorgänger Rekord D.

Die Varianten von den CIH Motoren wurden angewendet mit dem 1.7N (60pk), 20N und 20S bis zu dem 20E (110pk)

1982 erscheint nach 992.965 E1 Rekords ein stark erneuerter Rekord E2. Die Karrosserie bekam einen Cw-Wert von 0,36, neue 1.8 Motoren mit 75 oder 90 PS wurden hinzugefügt. 1984 wurde der 2.0E Motor ausgetauscht durch den 2.2i mit 115 PS, und der 1.8 mit einer Injektionsversion ausgeführt (100PS). Dieser Motor hatte auch seinen Platz gefunden in den GTE Modellen von Kadett und Ascona.

August 1986 hatte Opel das Kapittel Rekord abgeschlossen und stellte seinen Nachfolger Omega vor.

 

Commodore

1978 kam die dritte Serie Commodore auf dem Markt. Dieser C-Commodore war anfangs lieferbar mit einem 2.5S (115PS) sechszylinder Motor, später war auch der 2.5E (130PS) lieferbar. Die Vorstellung dieses sportlichen Familienautos hatte keinen Erfolg. Das rücklaufende Interesse für sportliche Sedans wurde nicht zurück gewonnen. Bei 80.000 Exemplare blieb dieses Modell die wenigst erfolgreiche.