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Calibra 1989-1997 / Vectra A 1989-1995

  • 85 calibra
  • 86 standard 4 Türig
  • 87 luxe 4 Türig
  • 88 standard 5 Türig
  • 89 luxe 5 Türig
  • 80 Calibra und alle Vectra A Modelle

 

Calibra/ Vectra A

Ende der ´80 Jahre war der Manta einer der letzten Hinterradangetriebenen Opels. Sein Nachfolger sollte, mit dem fortschrittlichen wie bei den japanischen Fabrikanten, die mit Ihrem Sportmodellen anzeigten das Vorderradantrieb und sportivität zusammen gehören können, mithalten.
Opel introduzierte 1989 den Calibra und sicherte mit dem CW-Wert von 0,26 direkt den neuen Rekord. Dieser Wert wurde vorallem verstärkt durch eine nach vorne tief durchlaufende Nase und eine tropfenförmige nach hinten laufende Dachlinie.
Genau wie das Gestell, das Instrumentarium und das Interieur basierten die Motoren auf dem im 1 Jahr eher herraus gebrachten Vectra. Geliefert wurden ein 20i-8V (115PS), ein 20i-16v (150PS) mit einem Standart 5-bak. Ab 1992 wurde der 2.5 V6 (170PS) und der 20i-16v Turbo (204PS) 4x4 lieferbar.
Zusammen mit dem Standard ABS Bremssystem kann auch ein 4x4 –System optional dazu bestellt werden. Der Calibra war der Beweis das der Opel mit der Formgebung von einem ausbalancierten und ansprechende Coupe mithalten konnte, nach ungefähr zehn Jahren von ‘hitsege’ GSI Varianten auf der Basis von kompakten 3 und 5 Tür Modellen.
Am Ende der Produktionsfase in 1996 wurden ‘Sondern’ Modelle angeboten in der ‘Young’ Version 1995, ‘Classic’und ‘DTM’ (16V turbo mit 204PS). In 1997 fiel der Vorhang für den Calibra, das Coupé Stäbchen wurde durch Astra G übernommen.
 

Vectra A

1988 wurde der Vectra vorgestellt. Mit einem neuen Typnamen machte Opel klar, dass es sich um ein Modell handelte, dass keineswegs Ähnlichkeiten hatte mit seinem Vorgänger Ascona. In Gross-Brittannien wurde der Opel Vectra A auf dem Markt gebracht unter den Namen Vauxhall Cavalier.

Nach der Vorstellung von den 4-Türer Sedan folgte schon zügig einen 5-Türer hatchback. Die Ausführungsformen waren GL, GLS, GT und CD. Die aussergewöhnliche Aufmerksamkeit für eine stromlinienförmige Karrosserie führte zu einem Cw-Wert von 0.29.

Alle lieferbare Motoren sind ausgerüstet mit Katalysator, elektronische Injektion und elektronische Zündung. Der Basismotor wurde ein 1.6i (1.598cc)-er und 75 PS. Daraufhin folgte der 1.8i (1.796cc) mit 90 PS und der 2.0i (1.998cc) mit 115 PS. Das Top-Modell, der Vectra 2000, verfügte über ein  20-16v Motor mit 150PS, mit beeindruckender Leistung: 0-100km/h in 9 Sekunden und eine Höchst-geschwindigkeit von 217km/h. Der Vectra 2000 war ausgestattet mit einem unterschiedlichen  Spoiler- und Stossstangen-Paket.

Top-Modell wurde der Vectra 4WD, ab 1989 erhaltlich und ausgeführt mit einem  20-8v oder 20-16v Motor und Vorderradantrieb.

1992 bekam der Vectra A einen Facelift, wobei die Beleuchtung vorne und hinten leicht überarbeitet wurden. Die Scheinwerfer und Blinklichter bekamen einen kleinen waagerechten ‚Knick‘ der bis zu dem Frontgrill reichte. Die Hinterlichte unterlagen auch eine leichte Anpassung mit einem kleinen schwarzen kunststoff Element und einen ‚Knick‘/Rundung in Höhe des Rückfahrlichts und Blinklicht. Mitlackierte Stossstangen wurden der Standard bei allen Ausführungen von GL bis CDX. Auch neue  Ecotec-Motoren wurden eingeführt, der 2.0 mit 100 kw/136 pk und der 2.5 V6 mit 125 kw/170 pk.

Vor allem im geschäftlichen Bereich wurden von Firmen mit grossem Fuhrpark jede Menge Vectra’s abgenommen. Beim erscheinen der Vectra B in 1995 waren bis dahin 1.975.579 Stück gebaut worden.